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Eine Vielherumgekommene ist Marion Dörre.
Sie hat in Italien gelebt, in New York, in der Wüste
Südkaliforniens und sie ist viel gereist. Diese Menge
an Eindrücken hat sie als Künstlerin in den letzten
Jahren inspiriert. Ihre Bilder sind kraftvoll und doch filigran,
sind farbintensiv ohne bunt zu wirken.
Und sie sucht neue Wege – und findet sie: Im Jahr 2006
entstand während eines Stipendium im
Egon-Schiele-Art-Centers (Tschechien) das Projekt „Hope”,
in dem sie auf Schiefertafeln geschriebene
Antworten von 100 Befragten zum Thema Hoffnung mit Malerei
und Fotografie zu Collagen kombiniert.
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