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Interview mit Marion Dörre:
Wo und wann wurden Sie geboren?
Im letzten Jahrtausend, dort wo sich die Jungfrauen tummeln
wie die Haifische in der Saale.
Wo haben Sie die meiste Zeit Ihres Lebens
gelebt? In Frankfurt und um Frankfurt herum.
Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Irgendwo mussten meine Fantasie und Kreativität sich
ein Ventil suchen.
Was schätzen Ihre Freunde bei Ihnen
am meisten? Fragen Sie sie.
Sie hätten drei Wünsche frei,
welche wären es? Gehen die nicht nur in Erfüllung
wenn man sie nicht verrät?
Was machen Sie am liebsten, wenn Sie
nicht malen? Nicht malen.
Ihre Lieblingsfarbe? Licht.
Wo hätten Sie am liebsten Ihr Atelier?
Auf dem Dach unseres Hauses mit Blick aufs Meer
Mit welchen lebenden oder verstorbenen
Künstlern hätten Sie gerne eine Ateliergemeinschaft?
Da es mit Turner und Picasso leider
nicht mehr klappt vielleicht mit Gerhard Richter.
Hören Sie Musik beim malen, wenn
ja, welche? Nein, ich unterhalte mich mit meinem Bild.
Was halten Sie für Ihre bedeutendste
Ausstellung? Die erste in Kalifornien, die umfangreichste
am Rhein Main Flughafen
und die weiteste in China
Wo würden Sie gerne einmal ausstellen?
Im Schloss Bellevue in Berlin.
Welche künstlerischen Ziele haben
Sie für die nächsten Jahre? Weiter Entwicklung.
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